Die „Goldgräber aus dem e-Zigaretten-Tal“

Wie bei vielen Dingen im Wirtschaftsleben, hat sich auch bei den „e-Zigaretten“ – und das bereits im vergangenen Frühling – in Wien eine eigenartige „Goldgräberstimmung“ breit gemacht:
an den wundersamsten Ecken der Stadt wurden Geschäfte für „Verdampfer“ eröffnet!
In der Nussdorfer Straße, in der Schlickgasse,… allein im 9. Bezirk von Wien wurde der von mir wahrgenommene Bedarf um ein Vielfaches übertroffen, die Geschäfte sind leer, die KundInnen kaufen entweder Tschick oder gewöhnen sich’s grad ab 😉 Auch viele TrafikantInnen bieten das „Substitut“ für RaucherInnen seit Monaten an!
Und ab 1.10.2015 werden nur noch diese dafür zuständig sein!
Eine Lobby!?
Klar! -Und das ist nicht „antiquiert“, nicht „überreguliert“, sondern vielmehr eine Notwendigkeit in einem Bereich, der geregelt werden muss:
Alles was zumindest im Verdacht steht, gesundheitliche Schäden verursachen zu können, darf einfach nicht im Rahmen eines freien Gewerbes (also ohne Befähigungsprüfung bzw. vorherige Ausbildung) erlaubt sein.
Am Nachweis der gesundheitsschädlichen Wirkung von e-Zigaretten arbeiten WissenschafterInnen derzeit gerade mit Hochdruck.
Der Hausverstand sollte es uns doch aber ohnehin schon längst klar gemacht haben:
„Irgendwas inhalieren, ist einfach nicht g’scheit!“
…was ist nur aus meinen ehemaligen KlassenkollegInnen geworden, die damals täglich Klebstoff („Uhu“) inhaliert haben?
😜

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