Was 2016 bringt: das Beisl-Sterben?

Es sind (so ist es in Österreich nur all zu oft zu hören) immer „die Anderen“ schuld und ohnehin fast immer „der Staat“!

Nie sind die Probleme „hausgemacht“! Nie ein Wirt oder eine Wirtin schuld daran, dass die Raucher-Spelunke am Eck nicht wirklich zum Leben reicht, -aber „sterben lassen“ kann „man“ das Tschocherl doch auch nicht!

Was den Nicht-RaucherInnen-Schutz betrifft ist Österreich leider Schlusslicht in der OECD und EU, aber die „Verschärfungen“ der vielen (meiner Meinung nach ohnehin zahnlosen) gastronomie-relevanten Gesetze ist sicher nicht Schuld daran, dass in diesem Jahr ein Beisel-Sterben für einen Gesundschrumpfungsprozess sorgen wird (vgl. Artikel im KURIER, beiliegend).

70 Prozent der Erwachsenen ÖsterreicherInnen rauchen nicht. Die Zielgruppe der 30% die nicht alleine zu Hause rauchen wollen oder verhindern wollen, dass ihre Kinder und LebenspartnerInnen mitrauchen müssen, gehört bedient, sind das doch immerhin rund 800.000 Menschen bei rund 6,2 Millionen Nicht-RaucherInnen! Aber bitte nicht IMMER „den Staat“ für die Malaise verantwortlich machen!!!

  

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